Bürgerverein Rahlstedt e.V.
Aktuelles aus Rahlstedt
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Die Kino-Projektgruppe feiert ihr Comeback
Übermorgen (27.01.2017) starten das KulturWerk Rahlstedt, der Rahlstedter Kulturverein, die Kirchengemeinde Alt-Rahlstedt und der Bürgerverein Rahlstedt ihr gemeinsames Projekt mit einer neuen Runde von Filmabenden.

Ein paar Dinge haben sich geändert. Da wäre zum einen der Veranstaltungsort. Zukünftig zeigt »Film ab!« seine Filme im ALLEGRO – Kulturraum Rahlstedt, dem Kulturcafé des Gabriel e.V. im Güstrower Weg 2.

Für das gastronomische Wohl der Filmliebhaber wird das Team im Haus sorgen. Sofern die Möglichkeiten es zulassen, sollen auch wieder Speisen passend zum Film angeboten werden.
Geändert hat sich auch der Eintrittspreis. Um die Lizenzgebühren für die Filme zahlen zu können, musste die Projektgruppe diese leicht anheben. Der Normalpreis beträgt jetzt 6,- Euro. Mitglieder der Vereine und Kirchengemeinde zahlen 5,- Euro.

Gezeigt wird am Freitag
Best Exotic Marigold Hotel
UK 2011 - Regie: John Madden - 124 Min.
mit Judi Dench, Bill Nighy, Maggie Smith u.v.a.
Eine Gruppe britischer Senioren landet im „Best Exotic Marigold Hotel“ in Jaipur, Indien. Sie sind die einzigen Gäste des völlig heruntergekommenen Hotels. Im Verlauf des Films werden die Schicksale der einzelnen Hotelgäste miteinander verwoben.
Filmkasse und Café öffnen um 18 Uhr, der Film beginnt um 19.30 Uhr
Bilder: Screenshot / J. Seligmann
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Natur im Umfeld der Gewerbeparks
Worum ging es in der gestrigen Auftaktveranstaltung »Entwicklungskonzept Rahlstedter und Stapelfelder Feldmark«?
Um die Planung für einen Landschaftsraum, den die Planer nach historischen Bezüge bereits "Große Heide" nennen, der die bestehenden (Merkurpark (blau)) und neu geplanten (Minerva- / Victoriapark (rot)) Gewerbeflächen umschließt.

"Es geht nicht um das Für und Wider von neuen Gewerbeparks." betonte die Moderatorin des Abends mehrfach. Man wolle gemeinsam mit den Bewohnern aus Stapelfeld und Rahlstedt Ideen entwickeln, um die "Große Heide" zu gestalten. Es gehe im Spazier-, Rad- und Reitwege, um besondere Orte in dem Gebiet, die Natur erlebbar machen und um die ökologische Aufwertung der Fläche.
Dazu sollen sich nach der Vorstellung der Planer möglichst viele verschiedene Interessengruppen an den Workshops beteiligen, nur so ließe sich der größtmögliche Konsens erzielen. Diese sollen Ende März und Mitte Mai 2017 stattfinden. Bei einer öffentlichen Abschlussveranstaltung im Juni werde das Ergebnis präsentiert.
Auf die Frage nach der Finanzierung musste die Moderatorin einräumen, das es für das Projekt kein Budget gebe. Man wolle mit dem fertigen Konzept Fördermittel von der EU, dem Bund und der Stadt einwerben. Auch wurde noch nicht mit allen Eigentümern, überwiegend Landwirte, in den betroffenem Gebiet gesprochen.

Die freudige Erwartung der Besucher dieser Auftaktveranstaltung hielt sich in engen Grenzen, vielmehr war sie von Skepsis geprägt. Trotzdem wollen sich zahlreiche Interessenvertreter an den Workshops beteiligen.
Bilder: J. Seligmann
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"Wenn ich alle Gäste namentlich begrüßen wollte, stehen wir noch lange hier." scherzte der AMTV-Vorsitzende Peter Slama zu Beginn seiner traditionellen Eröffnungsrede, er wolle sich daher auf zwei besondere Gäste beschränken. Staatsministerin Aydan Özoguz und den Hamburger Staatsrat Christoph Holstein.
Aus Rahlstedt hatten sich Vertreter aus der Politik, den Vereinen und Verbänden, aus Sport, Kultur, Kirche und Seniorenarbeit, zusammengefunden. Menschen, die für ihren Stadtteil einzeln oder gemeinsam etwas erreichen wollen.

Peter Slama schlug in seiner Rede einen weiten Bogen von dem ungeschickten Umgang mit der Problematik des Dopings, über die ungenügende Sportförderung bis zu fehlenden Mitteln für Übungsleiter und Sportstätten. Daher war er auch sichtlich stolz auf die neue Halle des AMTV an der Stapelfelder Straße. "Wir hoffen, unsere Warteliste jetzt rasch abbauen zu können".
Slama nahm Bezug auf einen Artikel einer großen Hamburger Tageszeitung, der Ende letzten Jahres erschienen war und fragte seine Zuhörer "Muss sich Rahlstedt abgehängt fühlen?"

Nein, beantwortete er die Frage selbst und verwies auf die Wälder und Naturschutzgebiete, die zahlreichen, gepflegten alten Villen und das umfangreiche Sport- und Kulturangebot im Stadtteil. Zwar könne man noch mehr für die Jugend tun und habe auch noch immer kein Kino, aber abgehängt sei Rahlstedt nun wahrlich nicht. Und mit einem letzten Seitenhieb auf das noch immer fehlende Kulturzentrum schloss AMTV-Vorsitzende seine Rede.
Bilder: J. Seligmann
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In der öffentliche Fragestunde sprach ein Herr die unglückliche Parksituation am Forum Gymnasium Rahlstedt an. Damit meinte er das erlaubte Parken (ab 19 Uhr) auf der rechten Spur der Bargteheider Straße stadtauswärts, kurz hinter der Kreuzung Scharbeutzer Straße. Er habe schon häufig gefährliche Situationen beobachtet, vor allem bei Fahrzeugen mit ortsfremden Kennzeichen. Herr Meyer vom PK 38 sagte zu, mögliche andere Lösungen zu prüfen.
Nach dem Bericht des Bürgervereins über die aktuelle Lage an der alten Lackfabrik forderte der Regionalausschuss sehr eindringlich von der Verwaltung, die erforderlichen Sicherungsmaßnahmen kurzschrittig zu überwachen, zumal sich herausgestellt hatte, das nach der Informierung des Bezirksamtes vor zwei Tagen das Tor nach wie vor offen steht.
Für den angestrebten "Vor-Ort-Termin" konnte aber inzwischen ein Termin vereinbart werden. Vorgesehen ist der 08.03.2017.
Zum Schluss der Sitzung gab Jörn Weiske (CDU) dem Leiter des Arbeitskreises RAHLSTEDT im Bürgerverein, Jürgen-Robert Wulff, noch eine Information mit auf den Weg. Der geplante Anfahrtschutz für die Lichtmasten auf dem Platz "Bei den Wandseterrassen" befinde sich in der Ausschreibungsphase. Bis die vorgesehenen Granitblöcke kommen, würde wohl noch etwa ein halbes Jahr vergehen. Spätestens dann würde der schiefe Lichtmast er- und versetzt werden.
weitere Themen im Ausschuss
Neue Straße in Meiendorf
Abbiegesituation für Schwerlasttransporte Bargkoppelweg / Berner Straße
Gefährlicher Begegnungsverkehr
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- Geschrieben von Jens Seligmann
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Regionalausschuss Rahlstedt Januar 2017
Im September 2016 hatte der Regionalausschuss auf Antrag der CDU Bezirksfraktion darum gebeten, das die zuständige Fachbehörde in Zusammenarbeit mit dem Betreiber das Durchfahren der Busanlage Doberaner Weg (kleiner ZOB) für Radfahrer unterbindet.
Nutzer der an- und abfahrenden Buslinien am Doberaner Weg beklagen die Nutzung der Ein- und Ausstiegsflächen durch Rad fahrende Verkehrsteilnehmer. Insbesondere in den Morgenstunden und Mittagsstunden kommt es gehäuft zu gefährlichen Begegnungen auf dieser Fläche.
Trotz eines Verbotes dort Rad zu fahren, wird von Norden kommend die abschüssige Anlage mit recht hoher Geschwindigkeit durchfahren. Insbesondere gehbehinderte Menschen und Eltern mit Kinderwagen sind hier gefährdet.
Schon im September hatte ein Vertreter der Polizei erklärt, "dass baulich keine Änderungsmöglichkeiten bestünden, sondern lediglich der Überwachungsdruck erhöht werden könne. Dies jedoch nur im Rahmen der vorhandenen Kapazitäten."
Der Beschlussvorschlag wurde dennoch einstimmig in die Bezirksversammlung eingebracht und dort am 13.10.2016 unverändert beschlossen.

In einer Mitteilung hat die Verkehrsdirektion 5 als Zentrale Straßenverkehrsbehörde jetzt Stellung genommen. Darin wird zum einen der Gehwegbereich als breit genug befunden, um gefährliche Begegnungen von Fußgängern und Radfahrern zu vermeiden. Zum anderen gehöre der Weg für Schüler, die aus Richtung Amtsstraße kommen und zur Stadtteilschule bzw. Gymnasium Oldenfelde wollen, zum Schulweg. Daher sei die Durchfahrt für Radfahrer freigegeben.
Zudem hätte eine Auswertung ergeben, das sich im Bereich der Busanlage in den letzten drei Jahren keine Unfälle zwischen Fußgängern und Radfahrern ereignet hätten. Daher werde ein Verbot für Radfahrer nicht befürwortet.
Allerdings strebe das PK 38 eine verstärkte Überwachung der Busanlage an und wolle auch die zuständigen Verkehrslehrer der Polizei zur Sensibilisierung einbinden.
Der Ausschuss nahm diese Mitteilung zur Kenntnis, machte sich aber wenig Hoffnung über eine Verbesserung.
Bilder: J. Seligmann
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